Marienkäfer gehören für viele einfach zum Frühling und Sommer dazu. Besonders häufig sieht man sie zwischen April und September, wenn die Temperaturen wärmer werden und die Natur in voller Bewegung ist.
An sonnigen Tagen sind sie besonders aktiv, dann fliegen sie von Pflanze zu Pflanze auf der Suche nach Blattläusen, die zu ihrer Lieblingsnahrung gehören.
Gerade im Frühling entdeckt man oft besonders viele Marienkäferli, weil sie nach dem Winter wieder aktiv werden. Manche verstecken sich in der kalten Jahreszeit unter Baumrinden, in Laubhaufen oder sogar an geschützten Hauswänden. Das wusste ich lange nicht. Habe mir mal überlegt, wo sie den Winter wohl verbringen. Sobald die ersten wärmeren Tage kommen, machen sie sich wieder auf den Weg.
Und irgendwie schaffen sie es jedes Mal, ein kleines Lächeln auszulösen. Vielleicht, weil sie so winzig sind. Vielleicht wegen ihrer leuchtenden Punkte. Oder weil sie uns daran erinnern, genauer hinzuschauen. Ja vielleicht ist es wirklich das?
Auch Libellen begleiteten mich immer wieder ein Stück des Weges, als sie kurz Pause machte, musste ich natürlich auch da kurz stehen bleiben.......zum Glück war die Kamera schon ausgepackt.
Auch wenn dan diesem Tag nicht viele Bilder entstanden sind, so war es für mich spannend zu beobachten wir das Leben in der Natur wieder beginnt.






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